Multiplicities analysiert und übersetzt stadträumliche Veränderungen für Kulturpolitik, Zivilgesellschaft, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung. Wir unterstützen und beraten Verwaltungen und Politik, Clustermanagements und Kreativunternehmen bei der Formulierung von Strategieprozessen und ihrer Umsetzung. Wir verstehen uns selbst als Intermediäre und kulturelle Übersetzer.

Foto: Steamhouse (BCU)

The geography of New Working Spaces and the impact on the periphery

The geography of New Working Spaces and the impact on the periphery. Ziel der COST-Aktion ist es, Ergebnisse internationaler Forschungsprojekte zum Phänomen der neuen Arbeitsplätze zu diskutieren.

Kunde: EU COST

Foto: Actors of Urban Change

Case Clinic in Hamburg

In Zusammenarbeit mit Actors of Urban Change führte Multiplicities eine Case Clinic im Kraftwerk Bille durch. In diesem Fabrikkomplex aus dem späten 19. Jahrhundert in Hammerbrook, einem überwiegend industriellen Gebiet östlich von Hamburg, arbeiten 25 Künstler. Werden Künstler und Kreative in Zukunft bezahlbare Räume für die nicht-kommerzielle, kulturelle und öffentliche Nutzung haben?

Kunde: Actors of Urban Change / Robert Bosch Stiftung

Foto: Stadt Mannheim

Urban Design Thinking Challenge

Multiplicities führte mit Dr. Demet Mutman (Ozyegin University Istanbul) eine Urban Design Thinking Challenge durch. Während des Festivals "Allez Hop!" wurde eine Bottom-Up-Strategie zur Aktivierung der Multihalle in Mannheim entwickelt.

Kunde: Stadt Mannheim

Foto: Rechenzentrum

Machbarkeitsstudie Kreativquartier Potsdam

Die Machbarkeitsstudie leistet einen Beitrag zum geplanten Kreativquartier und analysiert die Bausteine, Argumente, Chancen, Risiken und Kosten, um der Stadtpolitik, der Verwaltung, den jetzigen und künftigen Nutzer*innen sowie den Potsdamer*innen ein Angebot für eine neues, tragfähiges, von vielen Schultern getragenes Kreativquartier zu machen.

Kunde: Pro Potsdam GmbH

Foto: Bastian Lange

Urban Encounters in Aksaray (Istanbul)

Der Workshop "Urban Encounters" basiert auf einem ko-produktiven Verständnis und setzte sich mit urbanen Heterogenitäten im Stadtteil Aksaray (Istanbul) auseinander. Der Workshop fand auf dem 4. Treffen des IAPS-Netzwerks unter dem Titel "Istanbul als endloser Ort der urbanen Artikulation" statt, das von der Özyeğin-Fakultät für Architektur und Design organisiert wurde.

Kunde: Özyeğin University Istanbul